▶ Video-Serie zu Tarps: Teil 3: Modell "Diagonal hoch" Platz und Aussicht im Schlafzimmer geniessen

Tarps: sehr leicht im Rucksack, kleines Packmass und vielfältig einsetzbar

In dieser Serie zeigen wir, warum Tarps beim Trekking meist die bessere Alternative sind als Zelte.  Das dürfen Sie in den Folgen dieser Serie erwarten:

  1. Teil: Überblick zu Tarps (und warum nicht Zelt)
  2. Teil: Pizolino (Piz Mini): Das kleine und günstige Schutzzelt aus einem PE-Tarp
  3. Teil "Diagonal hoch": Campbau mit dem Tarp schnell, einfach und mit Aussicht
  4. Teil: Modell "Sahara": ein praktisches Kleingruppencamp aus PE-Tarps
  5. Teil: Modell "Blitz": Das Camp wenn es schnell gehen muss
  6. Teil: Modell "0815": Camp aus eine Tarp mit nur einem Stützpunkt

Teil "Diagonal hoch": Campbau mit dem Tarp schnell, einfach und mit Aussicht

Der Vorteil eines Tarps wie dem Flattarp von Hyperlite oder dem VOS SI von Nordisk ist, dass die Spannschnüre bereits am Tarp befestigt sind. Dadurch sind sie schnell, mit wenigen Handgriffen aufgebaut. Oft kommen die Tarps mit einem eigenen Spannsystem. Nach einer gewissen Zeit wird man dies zusammen mit den Schnüren ersetzen. Das ändert jedoch nichts daran, dass das Tarp für sich ein fertige Dachbausatz sein kann. Im einfachsten Fall reichen die vier Abspannpunkte an den Diagonalen und das Tarp-Dach für die Nacht steht. Wir bauen unser Nachtlager so, wenn wir nicht mit Wind und schräg einfallendem Regen rechnen oder wenn das Wetter schön ist und wir Tau auf der Ausrüstung vermeiden möchten. Dazu kann man das Tarp ruhig ein Stück über dem Schlafsack spannen. So hat man Platz (sitzen, stehen) und, ganz wichtig, man hat Ausblick. Auch wenn man ein Moskitonetz oder die Draumr (eine Hängematte in der man wirklich schlafen kann) im Schlafzimmer einsetzen möchte, wird der Platz benötigt. 

Weil das Tarp an den Diagonale und hoch gespannt wird, hat Thomas dieses Modell ganz schlicht "Diagonal hoch" getauft. Im Video zeigt er, wie man es aufbaut. Hier baut er zwischen zei Bäumen. Genauso gut kann man es am Fels mit Paddeln oder mit dicken Ästen bauen. Wie man ordentlich abspannt wenn der "Ständer" nicht von selber steht, zeigen wir in einem späteren Video. 

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