Robuster Teekessel mit 3l von Petromax

Aus Finnland erhilten wir die Frage, ob wir einen Teekrug aus Edelstahl mit 3l Fassungsvermögen im Sortiment haben. Das erinnerte uns daran, dass wir dieses wichtige Utensil schon lange aufnehmen wollten. Der Schweizer, gerade in Lappland unterwegs, hatte klare Vorstellungen von einem "Teekrug mit Stil" und hat uns freundlicherweise uns ein Bild zugeschickt. Also haben wir uns fix auf die Suche der Quelle gemacht und Ansichtsexemplare von dem Teekessel von Petromax bestellt. 

Er hat den Sprung in unser Sortiment geschafft. Der Krug ist solide, der Deckel passt satt, fällt nicht sol leicht heraus und der Henkel steht (siehe Bild), so dass man sich nicht so leicht die Finger verbrennt. Wenn man den Kessel einpacken möchte, kann man den Henkel jedoch leicht zu Seite klappen. 

"Den kann man auch mal die Felsen runterwerfen" meint Materialextremtester Ama. Da das Material unbeschichtet ist, wird der Teekessel (ausser ein paar Beulen nach einem von Ama's Felssturztests) nicht so leicht in die Brüche gehen. Auch bleiben keine schädlichen Materialrest in der Natur zurück. Das ist ein Vorteil gegenüber den Emaille-beschichteten Töpfen und Kannen, die wir auch verwenden. 

Dafür hat der Teekessel ein Gewicht von 920g. Also keine Ultraleicht-Komponente. Aber auch viele Stahlgefässe werden immer dünner und leichter. Und was tut man nicht für einen guten und wärmenden Tee an kühlen Abenden vor dem Iglu oder am Fluss? Wir finden, das Geiwcht ist für Edelstahl vertretbar, insbesondere wenn man auf einer (Kanu-)Tour nicht sparen muss. 

Für die Reinigung verwenden wir Stahlwolle oder einen Scheuerschwamm. Zum Kochen stellen wir den Teekessel direkt ins Feuer und auf den Hobo. Auf dem Bild oben ist er auf unserem neuen Hobo XL, dem grossen Bruder des Taschen-Hobos zu sehen. Der Boden des Teekessels besteht aus mehrschichtigem Stahl, so dass sich die Hitze gut verteilt und der Inhalt schnell erwärmt wird. 

Eine Herausforderung bleibt das Fotografieren des Teekessels. Es gibt fast keine Position aus der der Fotograf sich in der blanken, runden Oberlfäche nicht spielet. Wer weiss, für was das mal noch gut ist?

 

 

 

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